Netzanalysen

Netzqualitätsanalysen unter Zugrundelegung von EN 50160 und IEC 61000.

 

Netzqualitätsanalysen sind erforderlich, wenn es zu Störungen an Kundenanlagen kommt, die  durch die Energieversorgung verursacht werden.

 

Diese Störungen kann durch kundeneigene Anlagen, aber auch über die Energieversorgung von außen verursacht werden.

Sollten diese Störungen gehäuft auftreten und den Betriebsablauf stören, ist es erforderlich, die Ursache zu ermitteln und Lösungswege aufzuzeigen, um  diese Störungen zu beseitigen.

Unter Einsatz spezieller Meßtechnik können Abweichungen zu den in den Normen  angegebenen Grenzwerte ermittelt werden und so Störungen und in einem  weiteren Schritt Störquellen ermittelt werden.

Diese Analyse erstreckt sich in der Regel auf eine Messung von wenigstens 7 Tage.

Während der Messung sollten Betriebsverhältnisse vorliegen, die dem Standardbetrieb entsprechen.

Es werden folgende  Parameter gemessen bzw. zur

  • Betriebsspannungen
  • Betriebsströme
  • Leistungsparameter
  • Flicker
  • Über- und Unterspannungen

Nach dem die Störquelle bzw der Verursacher ermittelt wurden, können  Lösungsvorschläge zur Optimierung der Betriebsverhältnisse unterbreitet  werden.

Netzanalysen zur Ermittlung des Kompensationsbedarfs

In Abhängigkeit des Energievertrages zwischen dem Kunden und dem  Energieversorger ist es ggf. erforderlich, das Kundennetz auf einen  Leistungsfaktor ’1’  zu kompensieren.

 

Unter Berücksichtigung einer repräsentativen Leistungsmessung wird der  tatsächliche Kompensationsbedarf ermittelt und ein Vorschlag  unterbreitet, wie eine ggf. erforderliche Kompensationsanlage ausgelegt  werden sollte.

 

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